Ich habe gegründet.Ich habe verkauft.Jetzt helfe ich dir.
Gründungsberatung für jeden, der etwas Eigenes aufbauen will, von jemandem, der den Weg von der ersten Idee bis zum Verkauf selbst gegangen ist. Ohne Floskeln, mit ehrlichen Zahlen.
Gemeinsam bringen wir deine Idee auf ein Fundament.
Idee schärfen
Viele Ideen scheitern nicht an der Qualität, sondern an Unschärfe. Wir klären, welches Problem du löst, für wen und warum diese Kunden zahlen sollten. Am Ende steht ein Angebot, das du in zwei Sätzen erklären kannst.
Erste Schritte planen
Von der Rechtsform bis zum ersten Kunden: Wir legen fest, was in den ersten Monaten zählt, und teilen es in Aufgaben, die du abarbeiten kannst.
Businessplan erstellen
Ein Businessplan ist kein Pflichtpapier, sondern dein Arbeitsplan. Wir schreiben ihn so, dass du ihn selbst verstehst und bei Bank, Förderstelle oder Investoren vorlegen kannst.
Markt prüfen
Bevor du Geld investierst, prüfen wir den Markt: Wer sind deine Kunden, wer ist schon da, was zahlen andere? So findest du heraus, ob deine Idee in der Praxis Chancen hat.
Finanzierung klären
Eigenkapital, Bankkredit, Förderdarlehen oder Beteiligung: Wir sehen uns an, welcher Weg zu deinem Vorhaben passt und welche Unterlagen du dafür brauchst.
Ein Plan, der jeder Prüfung standhält.
Mit Zahlen, die du erklären und verteidigen kannst.
Businessplan Download
Meine Vorlage für den Businessplan, kostenlos und ohne Anmeldung.
Wer gründet, kommt früher oder später an einem Businessplan nicht vorbei. Er zeigt, was du vorhast, für wen du es machst und wie daraus ein Unternehmen wird, das sich trägt. Wer ihn schreibt, zwingt sich zu klaren Antworten, und genau das macht ihn schon vor dem ersten Kundengespräch wertvoll.
Jeder Plan ist anders, weil jede Idee, jede Zielgruppe und jede Ausgangslage anders ist. Der Aufbau folgt dagegen fast immer demselben Muster, das Banken, Förderstellen und Geschäftspartner erwarten. Genau dieses Gerüst bekommst du hier fertig vorbereitet.
Datei für Word (.docx), 10 Seiten, kostenlos und ohne Anmeldung
So ist die Vorlage aufgebaut
Zusammenfassung
Eine Seite, die Lust aufs Weiterlesen macht. Hier steht, worum es geht, für wen du es tust und was du brauchst.
Geschäftsidee und Unternehmen
Angebot, Kunden, Standort, Preise und Vertrieb, dazu die Menschen dahinter, die Rechtsform und die Organisation.
Finanzen
Startkosten, Ergebnisplanung über drei Jahre und eine Liquiditätsplanung Monat für Monat. Die Tabellen rechnest du am besten in einem Tabellenprogramm.
Zu jedem Kapitel gehört ein kurzer Erklärkasten und eine Liste mit Leitfragen. Du schreibst direkt in die Datei, löschst die Kästen, wenn du sie nicht mehr brauchst, und behältst eine saubere Gliederung.
Eine Vorlage nimmt dir die Struktur ab, nicht das Denken.
Manche Vorlagen liefern ihre Formulierungen gleich mit. Das ist bequem, aber wer solche Sätze übernimmt, wird schnell durchschaut, denn ein Plan überzeugt nur, wenn er zu genau deinem Vorhaben passt. Meine Vorlage enthält deshalb keine vorgefertigten Absätze. Du bekommst die Fragen, die Antworten schreibst du selbst.
Du kommst beim Ausfüllen nicht weiter?
Das passiert den meisten, und es ist normal. Schreib mir, wir gehen deinen Plan gemeinsam durch. Das Erstgespräch ist kostenlos, und deine Idee bleibt bei mir streng vertraulich.
Nein. Du lädst sie herunter, ohne dich anzumelden und ohne eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Auf dieser Seite wird dafür nichts von dir gespeichert.
Wer kann die Vorlage nutzen?
Für alle, die ein Unternehmen gründen oder ihr Vorhaben vorab auf den Prüfstand stellen wollen, gleich in welcher Branche. Sie passt für die erste Idee genauso wie für den Plan, den du später einer Bank, einer Förderstelle oder einem Geschäftspartner zeigst.
Darf ich die Vorlage verändern?
Ja, die Datei lässt sich vollständig bearbeiten. Du kannst Kapitel ergänzen, Kästen löschen, Schrift und Farben anpassen und das Titelblatt mit deinem Logo und deinen Angaben füllen.
Was steckt in der Datei?
Ein Titelblatt, ein Inhaltsverzeichnis und fünf Kapitel: Zusammenfassung, Geschäftsidee, Unternehmen, Finanzen und Anhang. Jedes Kapitel beginnt auf einer neuen Seite und enthält Erklärungen und Leitfragen.
Gehören auch die Zahlen in die Word Datei?
Nein. Rechne Kosten, Ergebnis und Liquidität in einem Tabellenprogramm und übertrage die Ergebnisse in das Kapitel Finanzen. Vergiss dabei nicht, dein eigenes Gehalt als Unternehmerin oder Unternehmer einzuplanen.
Word fragt beim Öffnen nach dem Aktualisieren von Feldern. Was tun?
Bestätige die Frage mit „Ja“. Dann stimmen im Inhaltsverzeichnis die Seitenzahlen. Nach eigenen Änderungen aktualisierst du es mit einem Rechtsklick auf das Verzeichnis.
Mit wem kann ich über meinen Plan sprechen?
Mit mir. Schreib mir per E-Mail oder über WhatsApp, und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch.
Mission und Vision
Wofür ich arbeite und wohin ich mit meiner Beratung will.
Mission
Ich begleite Menschen auf dem Weg von der ersten Idee zum tragfähigen Unternehmen, ganz gleich, woher sie kommen und was sie vorhaben. Mir geht es dabei weniger um schöne Konzepte als um Antworten, auf die man sich verlassen kann: nachvollziehbare Zahlen, ein klarer Blick auf den Markt und die Sicherheit, die nächsten Schritte selbst gehen zu können.
Vision
Ich wünsche mir, dass gute Ideen nicht an fehlendem Wissen oder fehlendem Mut scheitern. Jede Gründerin und jeder Gründer soll jemanden an der Seite haben, der zuhört, sauber rechnet und die eigene Erfahrung ohne Umwege weitergibt.
Noch Student, mit einer Idee im Kopf und ohne Plan?
Dann bist du bei mir genau richtig. Ich saß selbst im siebten Semester, hatte eine Idee und noch keinerlei Berufspraxis. Du musst nicht wissen, wie Gründen funktioniert, bevor du dich meldest. Ein Satz genügt: „Ich habe eine Idee.“
Wir setzen uns zusammen, legen alles auf den Tisch und sortieren in Ruhe, was schon da ist, was noch fehlt und womit du als Erstes beginnst. So wird aus „Ich müsste mal“ ein „Das mache ich diese Woche“. Ganz ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsdruck.
Und falls sich zeigt, dass es noch nicht reicht, ist auch das ein klares Ergebnis, das dir Zeit und Geld spart. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Schreib mir ein paar Sätze, worum es geht. Deine Idee ist bei mir in guten Händen: Ich behandle alles, was du mir anvertraust, mit höchster Vertraulichkeit. Ich melde mich bei dir, und wir klären in einem ersten, kostenlosen Gespräch, ob und wie ich helfen kann.
Antworten auf die Fragen, die sich fast jede Gründerin und jeder Gründer stellt.
Aktuelles aus der Gründerszene
Ausgewählte Meldungen mit Quellenangabe, Stand Oktober 2026.
Kabinett will die genossenschaftliche Rechtsform stärken
Das Bundeskabinett hat am 15. Juli 2026 im Rahmen seiner Maßnahmen zum Bürokratierückbau auch einen Gesetzentwurf zur Stärkung der genossenschaftlichen Rechtsform behandelt. Für Gründungen im Team kann die Genossenschaft eine Alternative zu GbR oder GmbH sein.
Laut Deutschem Startup-Verband sind im ersten Halbjahr 2026 genau 3.053 neue Start-ups entstanden, ein Höchstwert. Als Gründe nennt der Verband unter anderem die schwächere Lage am Arbeitsmarkt und die niedrigeren Hürden durch Künstliche Intelligenz.
Nach dem KfW-Gründungsmonitor 2026 wagten im Jahr 2025 rund 690.000 Menschen den Schritt in die Selbstständigkeit, etwa 18 Prozent mehr als im Vorjahr. Rund 70 Prozent der Gründungen erfolgen im Nebenerwerb, das Durchschnittsalter liegt bei 34,2 Jahren.
Nach Angaben der Bundesregierung wird eine zentrale digitale Anlaufstelle für Unternehmensgründungen vorangetrieben, bei der Angaben nur einmal gemacht werden müssen. Das zuständige Ministerium arbeitet seit Oktober 2025 daran, den gesamten Gründungsprozess einfacher und schneller zu machen.
Die Rechtsform legt fest, wer für Schulden haftet, wie viel Aufwand die Gründung macht und wie dein Unternehmen nach außen wirkt. Eine Entscheidung für immer ist sie nicht, ein späterer Wechsel kostet aber Zeit und Geld.
Einzelunternehmen
Der einfachste Weg, wenn du allein startest. Du meldest dein Gewerbe an oder lässt dich als Freiberufler beim Finanzamt erfassen und kannst loslegen. Dafür haftest du mit deinem gesamten Vermögen, auch mit dem privaten.
GbR
Starten zwei oder mehr Personen gemeinsam ohne weitere Formalitäten, entsteht schnell eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Sie ist unkompliziert, aber auch hier haften alle Beteiligten persönlich. Ein schriftlicher Gesellschaftsvertrag schützt vor späterem Streit.
UG und GmbH
Bei diesen Kapitalgesellschaften haftet grundsätzlich nur das Gesellschaftsvermögen. Dafür brauchst du einen Notar, ein Stammkapital und eine ordentliche Buchführung. Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) kommt mit sehr wenig Startkapital aus, bei der GmbH ist es deutlich höher. Banken und Vertragspartner verlangen trotzdem oft zusätzliche persönliche Sicherheiten.
Worauf du achten solltest
Frag dich, wie hoch das Risiko deines Geschäfts ist, ob du Partner hast und wie wichtig dir ein seriöser Auftritt ist. Lass die Entscheidung vor der Anmeldung von einer Steuerberatung oder Rechtsberatung prüfen.
Beide arbeiten selbstständig, werden aber unterschiedlich behandelt. Das betrifft die Anmeldung, die Steuern und manchmal die Pflichtmitgliedschaft in einer Kammer.
Gewerbe
Wer ein Gewerbe betreibt, meldet es beim zuständigen Gewerbeamt an. Daneben fällt Gewerbesteuer an, wobei für viele kleine Betriebe ein Freibetrag gilt. In der Regel gehört auch die Mitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer dazu.
Freier Beruf
Freie Berufe sind im Einkommensteuergesetz beschrieben. Dazu zählen zum Beispiel Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, Journalisten oder Übersetzer sowie vergleichbare Tätigkeiten. Freiberufler brauchen keine Gewerbeanmeldung und zahlen keine Gewerbesteuer.
Wer entscheidet das?
Letztlich das Finanzamt. Du gibst im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung an, was du vorhast, und das Amt ordnet deine Tätigkeit ein. Wenn du unsicher bist, frag vorher eine Steuerberatung, denn eine falsche Einordnung kann später teuer werden.
Der häufigste Fehler bei neuen Preisen: Sie werden aus dem Bauch heraus gesetzt oder bei der Konkurrenz abgeschrieben. Besser ist es, rückwärts zu rechnen.
Zuerst die Kosten
Sammle alle festen Kosten, etwa Miete, Versicherungen und Software, und dazu die Kosten, die bei jedem Auftrag entstehen, zum Beispiel Material oder Fremdleistungen. Vergiss dabei dein eigenes Gehalt nicht. Du musst von deinem Unternehmen leben können.
Dann die Zeit
Du arbeitest nicht jede Stunde für einen zahlenden Kunden. Angebote schreiben, Buchhaltung, Weiterbildung und Kundensuche gehören dazu. Rechne deshalb nur mit dem Anteil deiner Arbeitszeit, den du wirklich abrechnen kannst, und teile deine Jahreskosten durch diese Stunden.
Der Blick auf den Markt
Aus der Rechnung ergibt sich deine Untergrenze. Darüber entscheidet der Markt: Was zahlen Kunden für vergleichbare Leistungen, und was ist ihnen dein Angebot wert? Liegt dein Wunschpreis deutlich darüber, brauchst du gute Gründe, etwa mehr Qualität oder besseren Service.
Nicht in Stein gemeißelt
Teste deine Preise bei den ersten Kunden und passe sie an. Zu niedrige Preise lassen sich später nur schwer wieder anheben, deshalb lohnt es sich, nicht zu tief zu starten.
Viele Gründer arbeiten monatelang an einer Idee, bevor der erste echte Kunde sie sieht. Je früher du mit Menschen sprichst, desto günstiger werden Irrtümer.
Sprich mit deiner Zielgruppe
Frag fünf bis zehn Menschen, die zu deinen Kunden werden könnten, nach ihrem Alltag und ihren Problemen. Stell keine Fragen, die nur ein höfliches Ja zulassen, sondern frag, was sie heute tun und was sie daran stört.
Starte mit der kleinsten brauchbaren Version
Du brauchst keine perfekte Website und kein fertiges Produkt. Ein einfaches Angebot, ein Prototyp oder ein Probelauf reicht, um zu sehen, wie die Menschen reagieren.
Nenne einen Preis
Erst wenn jemand bereit ist zu zahlen, weißt du, ob dein Angebot einen Wert hat. Sprich den Preis früh an, auch wenn es sich ungewohnt anfühlt.
Gewinne die ersten Kunden persönlich
Die ersten Aufträge kommen meist über Bekannte, Empfehlungen und direkte Gespräche, nicht über Werbung. Jede Rückmeldung zeigt dir, was du verbessern musst.
Halte fest, was du lernst
Notiere nach jedem Gespräch, was funktioniert hat und was nicht. Daraus wächst später dein Businessplan fast von selbst.
Wie viel Geld du brauchst, ergibt sich aus deinem Finanzplan, also aus den Kosten vor dem Start und den ersten Monaten, in denen noch wenig Umsatz kommt. Erst danach lohnt die Frage, woher es kommen soll.
Eigenmittel
Das Ersparte ist die günstigste Quelle, denn es kostet keine Zinsen und bindet dich an niemanden. Plane aber einen Puffer für deinen privaten Lebensunterhalt ein.
Bankdarlehen und Förderkredite
Viele Gründungskredite laufen über die Hausbank, auch wenn Förderbanken wie die KfW oder die Förderbanken der Länder dahinterstehen. Die Bank prüft deinen Businessplan und fragt nach Sicherheiten.
Zuschüsse und Beteiligungen
Daneben gibt es je nach Bundesland und Branche Zuschüsse und geförderte Beratungen. Wer schnell wachsen will, kann außerdem Beteiligungen von Business Angels oder Beteiligungsgesellschaften erwägen, gibt dafür aber Anteile am Unternehmen ab.
Wichtig vor dem Antrag
Bei vielen Förderprogrammen muss der Antrag gestellt sein, bevor du das Geld ausgibst. Informiere dich also zuerst und kaufe erst danach ein. Welche Programme aktuell gelten, erfährst du bei deiner Hausbank, der Kammer oder der Förderbank deines Bundeslandes.
Für Einzelunternehmer und Freiberufler gibt es keine gesetzliche Pflicht zu einem eigenen Geschäftskonto. Bei einer UG oder GmbH ist es dagegen praktisch unumgänglich, denn auf ein solches Konto wird das Stammkapital eingezahlt.
Warum du trennen solltest
Wer Privates und Geschäftliches mischt, verliert schnell den Überblick. Mit einem eigenen Konto ist die Buchhaltung einfacher, deine Steuerberatung braucht weniger Zeit, und bei einer Prüfung durch das Finanzamt kannst du alles schnell belegen.
Worauf du bei der Wahl achten solltest
Vergleiche die Kontoführungsgebühr und die Kosten für Buchungen, Karten und Überweisungen. Prüfe, ob sich das Konto mit deiner Buchhaltungssoftware verbinden lässt und wie gut du die Bank erreichst, wenn etwas schiefgeht.
Vieles davon ist schnell erledigt, wird aber gern vergessen. Geh die Punkte der Reihe nach durch, dann startest du ohne böse Überraschungen.
Anmelden
Je nach Tätigkeit meldest du ein Gewerbe an oder wendest dich direkt an das Finanzamt. Danach füllst du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung aus, den du digital über ELSTER einreichen kannst.
Rechtsform klären
Entscheide dich vor der Anmeldung für eine Rechtsform und lass sie, wenn du unsicher bist, prüfen.
Konto einrichten
Trenne private und geschäftliche Zahlungen von Anfang an.
Versicherungen prüfen
Eine Krankenversicherung ist Pflicht. Je nach Beruf kommen zum Beispiel eine Berufshaftpflicht oder andere Absicherungen hinzu. Lass dich dazu unabhängig beraten.
Buchhaltung organisieren
Sammle Belege von der ersten Rechnung an und entscheide, ob du selbst buchst oder eine Steuerberatung beauftragst.
Verträge und Angebote vorbereiten
Lege fest, wie deine Angebote, Rechnungen und Vertragsbedingungen aussehen, bevor du sie das erste Mal brauchst.